Mushroom Kakao Bundle, 2er Set, 2x350g

Drei Sorten Kakao mit Pilzextrakten in der großen Packung – für den Morgen, den Nachmittag und den Abend.

Entwickelt für:

Nervennahrung

Entspannung

Fokus im Alltag

funktionaler Kakao

Monatskur

49,90 €

71.29 € / kg


59,80 €

85.43 € / kg


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Beschreibung & deine Vorteile

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Fairer &
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MUSHROOM
KAKAO
BUNDLE

Beschreibung

Es gibt Morgen, an denen du gern früh anfängst. Nachmittage am Schreibtisch. Und Abende, an denen es ruhiger wird. Genau dafür ist dieses Bundle gemacht: drei Mushroom Kakaos, die zusammen durch deinen Tag gehen – warm, schokoladig und mit einer feinen Gewürznote. 

Rise Up & Shine ist ein wärmender Start in den Morgen: 86 % peruanischer Rohkakao mit Extrakten aus Cordyceps und Chaga, Guarana-Samen und einer Gewürzmischung aus Tonkabohne, Ceylon-Zimt, Kardamom, Muskat, Vanille und einem Hauch Chili. Enthält von Natur aus Koffein aus Guarana.

Calm Down & Relax ist dein Kakao-Ritual für den Abend: dieselbe Kakaobasis, dazu Extrakte aus Reishi und Hericium sowie Ashwagandha-Wurzelpulver. Vollmundig, herb, mit derselben Gewürznote.

Pure Power ist die pure Variante: Rohkakao, Gewürze und vier Pilzextrakte: Hericium, Reishi, Cordyceps und Chaga – ohne Zuckerzusatz. Enthält von Natur aus Zucker (1,3 g je 100 g) und ist ballaststoffreich mit 28,8 g Ballaststoffen je 100 g.

Kupferstich Hericium Extrakt

HERICIUM

Wächst als weißer Ball aus herabhängenden Stacheln, wie ein Wasserfall am Baumstamm. Daher die vielen Namen: Lion's Mane, Igelstachelbart, im Japanischen Yamabushitake nach den Bergasketen. In Deutschland wild geschützt, wir verwenden kultivierte Ware. In der ostasiatischen Küche ein geschätzter Speisepilz – gebraten erinnert er an Krebsfleisch.
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Kupferstich Reishi Extrakt

Reishi

Im Deutschen Glänzender Lackporling: Sein nierenförmiger Hut sieht aus, als wäre er rotbraun lackiert. In Ostasien seit Jahrhunderten bekannt – in China Lingzhi, in Japan Reishi, als Motiv auf Seidenmalereien und Porzellan. Kultiviert rund um Lishui, das auch Reishi City" heißt.

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Kupferstich Cordyceps

CORDYCEPS

Der Name beschreibt die Form: ein keulenförmiger Kopf auf schlankem Stiel, leuchtend orangerot und kaum größer als ein Finger. Sein tibetischer Verwandter wurde von Nomadenfamilien in Höhen über 3.000 Metern gesammelt – so selten, dass er nach Gewicht gehandelt wurde. Heute kultiviert, bei uns in der Bergregion um Lishui in China. Geschmacklich leicht erdig.
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Kupferstich Chaga

CHAGA

Wächst auf Birken in den kalten Wäldern Sibiriens und Nordeuropas und sieht aus wie ein verkohlter Auswuchs am Stamm: außen tiefschwarz, innen rostbraun. Botanisch ein Sklerotium, das über Jahre heranwächst. In Nordeuropa traditionell als Aufguss zubereitet – in Zeiten knappen Kaffees auch als Kaffee-Ersatz. Mild, holzig, mit leiser Vanillenote.
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ASHWAGANDHA

Kein Pilz, sondern ein Nachtschattengewächs, verwandt mit Tomate und Physalis. Der Strauch wächst in den trockenen Regionen Indiens und trägt orangerote Beeren in einem papierartigen Kelch. Verwendet wird die Wurzel: getrocknet, gemahlen, dunkel und erdig. In der indischen Küche und Kultur seit Langem gebräuchlich.

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GUARANA

Eine Kletterpflanze aus dem Amazonasbecken. Die rote Frucht platzt bei Reife auf und gibt einen schwarzen Samen in weißem Fruchtfleisch frei – das sieht aus wie ein Auge. Das Volk der Sateré-Mawé kultiviert Guarana seit Generationen und reibt die gerösteten Samen über einer Steinschale in Wasser.
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Kakaopod Illustration Kupferstich

ROHKAKAO

Theobroma cacao heißt „Speise der Götter"; den Namen hat Linné vergeben, nicht die Marketingabteilung. Die ältesten Spuren einer Kakaonutzung stammen aus derselben Region wie unser Rohstoff: Gefäßreste der Mayo-Chinchipe-Kultur an der Grenze von Peru und Ecuador, rund 5.300 Jahre alt. Kakao war dort ein Getränk, lange bevor er eine Tafel wurde. Rohkakao enthält von Natur aus Theobromin und Flavanole.
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Pilze im Kakao? Ja. Und das ist keine neue Idee. 

Chaga, Cordyceps, Reishi und Hericium sind keine Champignons aus dem Kühlregal. In Sibirien, China und Ostasien werden sie seit Jahrhunderten traditionell zubereitet – Chaga als Aufguss, in Zeiten knappen Kaffees sogar als dessen Ersatz. Geschmacklich passen sie erstaunlich gut zu Rohkakao: beide bringen erdige, herbe Noten mit. Der Pilz fällt im Kakao deshalb nicht auf. Er dockt an.

Vier Pilze – mit Prozentangabe auf der Packung

„Enthält 10 Vitalpilze" klingt gut und sagt nichts. Bei uns steht drauf, wie viel wovon drin ist. In Rise Up & Shine: Cordyceps 4 %, Chaga 4 %, Guarana-Samen 3 %. In Calm Down & Relax: Reishi 4 %, Hericium 4 %, Ashwagandha 3 %. In Pure Power alle vier zusammen: Chaga 2,5 %, Cordyceps 2,5 %, Reishi 1,5 %, Hericium 1,5 %.

Und weil jeder Extrakt auf rund 30 % Polysaccharide standardisiert ist, kannst du nachrechnen, was in deiner Tasse landet: 600 mg Extrakt enthalten 180 mg Polysaccharide, 375 mg enthalten 112,5 mg. Diese Zahlen stehen bei uns in der Tabelle. Bei den meisten Produkten im Regal findest du sie gar nicht.

Extrakt statt gemahlener Pilz

Pilzzellwände bestehen aus Chitin – demselben Material wie ein Insektenpanzer, für den Menschen unverdaulich. Wer gemahlene Pilze ins Pulver kippt, verkauft vor allem Füllmasse. Ein Extrakt bricht die Zellwand auf und konzentriert die Polysaccharide, darunter Beta-Glucane.

Der Unterschied ist auch in der Tasse zu schmecken: Extraktpulver löst sich in warmer Flüssigkeit vollständig auf. Gemahlener Pilz bleibt körnig und setzt sich am Boden ab.

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Und dann ist da noch der Kakao selbst

Theobroma cacao heißt übersetzt „Speise der Götter". Den Namen hat der Botaniker Linné vergeben, nicht die Marketingabteilung. Die ältesten Spuren einer Kakaonutzung stammen ausgerechnet aus der Region, aus der auch unser Rohstoff kommt: Gefäßreste der Mayo-Chinchipe-Kultur an der Grenze von Peru und Ecuador, rund 5.300 Jahre alt. Kakao war dort ein Getränk, lange bevor er eine Tafel wurde.

Rohkakao enthält von Natur aus Theobromin, Flavanole und Mineralstoffe. Weil wir nicht mit Zucker strecken, landet davon mehr in deiner Tasse als in fast allem, was sonst Kakao heißt.

Je Tasse (15 g): 73 mg Magnesium · 0,55 mg Kupfer · rund 270 mg Kakao-Flavanole.

Kakaoflavanole fördern die Elastizität der Blutgefäße, was zum normalen Blutfluss beiträgt. Die positive Wirkung wird bei einer täglichen Aufnahme von 200 mg Kakaoflavanolen erzielt. Magnesium trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei, zu einer normalen Muskelfunktion und zu einer normalen Funktion des Nervensystems. Kupfer trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.

Kein zugesetzter Zucker. Wirklich keiner

0,6 g Zucker je 100 g, und der kommt aus dem Kakao selbst. Kein Kokosblütenzucker, kein Süßstoff, kein Aroma – genau das war der Grund für die 2.0-Generation. Wer es süßer mag, süßt selbst und entscheidet, wie viel.

Je Tasse (15 g): 51 kcal · 4,3 g Ballaststoffe · 3,6 g Eiweiß · 0,1 g Zucker. Je 100 g: 337 kcal · 28,5 g Ballaststoffe · 23,7 g Eiweiß · 0,6 g Zucker.

Jede Charge geht ins Labor

Damit auch nur das in der Tasse landet, was reingehört. Kakao und Pilze speichern beide gern Schwermetalle, deshalb wird jede Charge geprüft: auf Cadmium und andere Schwermetalle, auf Schimmel und auf Pestizide. Wenn dich die Analyse interessiert, schreib uns – wir schicken sie dir zu.

Qualität, die man schmeckt und spürt

Alle drei Kakaos sind bio-zertifiziert, vegan und minimal verarbeitet. Wir arbeiten mit hochreinen Wasser-Extrakten mit über 30 % Polysacchariden – nicht mit Pilzpulver, das kaum Wirkstoffe liefert. Jede Charge wird laborgeprüft: auf Reinheit, Schwermetalle und Gentechnikfreiheit. Was auf der Packung steht, ist auch drin.

Für alle, die ihre Routine lieben

Ob als Kaffee-Alternative am Morgen, als Fokus-Tasse am Schreibtisch oder als Abendritual auf dem Sofa: Dieses Bundle bringt gesunden Genuss in deinen Alltag, ohne dass du irgendetwas umstellen musst. Drei Gläser, drei Moods – und dahinter ein direkter, fairer Handelsweg, der bei den Menschen ankommt, die unseren Kakao anbauen. From Source to Soul.

Und was wir nicht verprechen

Wir versprechen dir kein Wundermittel und keine Verwandlung über Nacht. Was wir versprechen: Herkunft, die wir offenlegen. Mengen, die wir deklarieren. Und eine minimale Verarbeitung, damit möglichst viel von dem ankommt, was der Rohstoff mitbringt.

Am Ende bleibt eine Tasse Kakao, die für sich selbst spricht. Ob sie das auch bei dir tut, musst du uns nicht glauben. Probier es zwei Wochen aus.

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